Für Affiliate-Manager, die ihre wichtigsten Publisher selbst steuern wollen.

Mit lead alliance betreibt ihr ein eigenes, privates Affiliate-Netzwerk. Ihr vergütet individuell, behaltet eure Partnerdaten und zahlt eine bis zu 50 % geringere Network Fee als im öffentlichen Netzwerk.

Visual: Plattform aus Sicht des Affiliate-Managers. Publisher-Liste mit Konditionen.

Ihr wollt eure wichtigsten Publisher individuell steuern. Ein öffentliches Netzwerk gibt dafür den Rahmen vor.

Individuell vergüten

Ihr wollt Konditionen pro Publisher, Partnergruppe oder Produkt gestalten, über den Standard hinaus.

Kosten deckeln

Bei Partnern, die ihr selbst betreut, sollen die Gebühren nicht mit jedem Euro Umsatz mitwachsen.

Beziehungen schützen

Eure wichtigsten Publisher bleiben exklusiv bei euch, ohne Sichtbarkeit für Wettbewerber.

So arbeitet ihr mit lead alliance

Vergütung und Konditionen passt ihr selbst an

Direkt im Interface, pro Publisher, Partnergruppe oder Produkt. Ohne Support-Ticket. Fehlt ein Feature, setzt lead alliance es als Projekt um.

Visual: Konditions-Setup aus Sicht des Affiliate-Managers.

Publisher einfach einladen und freischalten

Euer Pool bleibt geschlossen, niemand kommt ohne euer OK ins Programm. Ihr habt direkten Zugriff auf Kontaktdaten und erreicht eure Publisher per Messaging aus der Plattform.

Visual: Freigabe-Workflow und Partnerliste.

Die Abwicklung läuft im Hintergrund

Sales-Validierung, Klärfälle, Gutschriften und Auszahlungen übernimmt lead alliance. Ihr zieht die Reports und behaltet die strategische Führung.

Visual: Report-Übersicht und Auszahlungsstatus.

NEU Öffentliches Netzwerk und lead alliance im Vergleich

Öffentliches NetzwerkMit lead alliance
Gebühren20 bis 30 % Network Fee auf jede ausgezahlte Provision, die Kosten wachsen mit dem Umsatz mit.Monatliche Network Fee zwischen 2,5 und 12,5 %, stufenweise fallend.
VergütungStandardisierte Provisionsmodelle, Anpassungen pro Publisher nur eingeschränkt.Pro Publisher konfigurierbar, CPO, CPC, TKP, Fix, Hybrid und Staffeln, direkt im Interface.
Publisher-PoolOffener Marktplatz, gut performende Partner sind für andere Advertiser sichtbar.Geschlossener Pool, kein Benchmarking, keine Empfehlung an Wettbewerber.
Fehlende FunktionenAnfrage über Ticketsystem, Priorisierung über die zentrale Roadmap.Als beauftragtes Projekt umsetzbar, direkt mit dem Entwicklungsteam abgestimmt.
DatenRohdatenzugriff oft eingeschränkt, Server-Standort häufig außerhalb der EU.Rohdaten per API, Server in Deutschland, revisionssichere Logs.

NEU Was Advertiser damit konkret machen

Use Case

Vergütung nach Customer Lifetime Value

Ein Markenbotschafter bringt einen Kunden, der erst nach 30 Tagen oder auf einem anderen Gerät kauft. Im klassischen Cookie-Fenster geht er leer aus. Über die API-Anbindung an euer CRM vergütet ihr Partner für den Wert des Kunden statt für den letzten Klick.

Use Case

Verlage ohne Tracking-Verlust

Empfiehlt ein großes Medienhaus eure Produkte, blockieren Ad-Blocker einen Teil des Trackings. Der Verlag verliert Provision und beendet die Kooperation. Im privaten Netzwerk tauschen eure Server die Daten direkt mit denen des Verlags, Ad-Blocker greifen dort nicht.

Use Case

Brand-to-Brand-Kooperation

Eine Airline empfiehlt nach der Flugbuchung den Koffer eines Partners. Über ein öffentliches Netzwerk zahlen beide dafür 20 bis 30 % Gebühr an einen Dritten. Im privaten Netzwerk tracken die Marken diese Sales direkt miteinander, Server-to-Server.

Use Case

Kunden werben Kunden ohne Betrug

Standard-Empfehlungsprogramme sind anfällig für Eigen-Referrals über Fake-Konten, die Prüfung bleibt am Kundenservice hängen. Die Plattform gibt eine Prämie erst frei, wenn euer Abrechnungssystem per API meldet, dass der Neukunde bezahlt hat und die Widerrufsfrist abgelaufen ist.

Use Case

Werbezuschüsse nach Ergebnis

Eine Zentrale verteilt Leads und Werbezuschüsse an rechtlich selbstständige Händler, ohne zu sehen, wer daraus Verträge macht. Die Plattform erfasst den Weg vom Klick auf der zentralen Website bis zum Vertrag vor Ort und schüttet Zuschüsse an die Händler aus, die nachweislich verkaufen.

Use Case

Provision passt sich der Marge an

Bei starren Provisionen zahlen Shops an Rabatttagen drauf, wenn die Marge ohnehin schmilzt. Eure Pricing-Engine meldet die aktuelle Marge per API, die Plattform passt die Provision für Vergleichsportale in Echtzeit an.

Use Case

Vom Laden in den Online-Shop

Verkäufer auf der Fläche empfehlen ungern den Online-Shop, weil der Umsatz nicht auf ihr Ziel einzahlt. Jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen QR-Code. Kauft der Kunde drei Wochen später online, ordnet die Plattform den Sale dem Mitarbeiter im Laden zu.

Use Case

Social Commerce ohne Tracking-Abriss

Ein Kunde klickt den Link eines Influencers im In-App-Browser von Instagram und kauft erst am nächsten Tag am Laptop. Klassisches Tracking reißt dort ab. Die Plattform speichert die Klick-ID serverseitig und führt den Kauf später wieder mit dem Partner zusammen.

Wireframe-Note: Aus der Ideensammlung vom 18.08., ohne unbelegte Zahlen und ohne Kundennamen (Intersport braucht Freigabe). Offene Frage ans Team: Soll der Produktname INSTANCE auf der Website auftauchen? Aktuell steht überall „die Plattform". Vier weitere Ideen (regulierte Branchen, Headhunter, CTV, Smart Products) passen besser auf eine eigene Use-Case-Seite.

Enterprise-Setup unter eurer Marke

Eigene Domain, eigenes Branding, eigenes Impressum. Custom-Umbauten setzt lead alliance direkt mit dem Tech-Kern um, das Auszahlungs- und Clearing-Handling wird euch komplett abgenommen. Alle Daten bleiben auf Servern in Deutschland.

  • White-Label-Setup mit eigener Domain, eigenem Branding und eigenem Impressum
  • Individuelle Tracking-Logik, z. B. Lifecycle-Vergütung für Mobilfunk-Aufladungen
  • Auf Wunsch direkte Vertragsbeziehung zu euren Publishern
Visual: Plattform mit Kunden-Branding (White-Label).
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„Mit lead alliance haben wir seit vielen Jahren einen verlässlichen Partner an unserer Seite."

Christina Hofer · Telefónica

Häufige Fragen von Advertisern

Warum ein privates Netzwerk, wenn öffentliche Netzwerke schon alles bieten?

Mit einem eigenen Netzwerk wechselt ihr von der Miete ins Eigentum. Ihr bestimmt Regeln und AGB und behaltet die volle Datenhoheit. Statt prozentualer Abgaben auf jede Provision zahlt ihr planbare Gebühren, die mit wachsendem Volumen relativ sinken.

Sind wir zu klein für ein eigenes Netzwerk?

Nein. Die Einrichtung ist einmalig und schlüsselfertig, Betrieb und Auszahlungen übernimmt lead alliance. Ihr startet mit den Publishern, die ihr schon habt, parallel zu eurem öffentlichen Netzwerk. Sobald ihr spürbar Network Fee auf eure eigenen Partner zahlt, rechnet sich das eigene Netzwerk.

Müssen wir eine eigene Plattform aufbauen und betreiben?

Nein. Die Plattform ist fertig und wird von lead alliance betrieben, ihr konfiguriert sie für euer Programm. Ihr baut auch keinen offenen Marktplatz auf. Euer privates Netzwerk ist euer eigenes Partnerprogramm mit den Publishern, die ihr auswählt.

Wie aufwendig ist die Migration unseres bestehenden Programms?

Der Umzug startet mit einer kontrollierten Pilotphase. Eure wichtigsten Publisher laufen im Parallelbetrieb, bevor ihr umstellt. So vermeidet ihr Umsatzrisiken und Tracking-Ausfälle beim Wechsel.

Steigt unser administrativer Aufwand nach dem Wechsel?

Nein. lead alliance übernimmt das operative Daten- und Auszahlungsmanagement für eure Partner. Euer Team behält die strategische Führung.

Wir arbeiten mit einer Agentur. Ändert sich etwas?

Eure Agentur betreut das Programm auf lead alliance wie bisher. Über das Rollen- und Rechtemanagement gebt ihr genau frei, was sie sehen und ändern darf.

Wie schützt ihr uns vor Klickbetrug, und wo liegen die Daten?

Blacklist-Checks und tägliche Reports laufen standardmäßig, im Full-Service überwacht unser Team den Traffic aktiv. Alle Server stehen in Deutschland, AVV und IT-Nachweise klären wir in der Freigabephase.

Können wir klein starten und später ausbauen?

Ja. Ihr startet mit einem schlanken Setup parallel zu eurem öffentlichen Netzwerk und baut es mit wachsendem Volumen aus, bis hin zum White-Label-Setup unter eurer Marke.

Wireframe-Note: Fragen und Antworten sind Entwurf. Finale Auswahl über das FAQ-Doc mit lead alliance.

Unverbindliche Demo buchen

In der Demo gehen wir auf euer aktuelles Setup und eure Anforderungen ein und zeigen euch passend dazu die Möglichkeiten mit lead alliance.

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Kathrin SiegelVertrieb
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kathrin.siegel@lead-alliance.net
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