Mit lead alliance betreibt ihr ein eigenes, privates Affiliate-Netzwerk. Ihr vergütet individuell, behaltet eure Partnerdaten und zahlt eine bis zu 50 % geringere Network Fee als im öffentlichen Netzwerk.
Ihr wollt Konditionen pro Publisher, Partnergruppe oder Produkt gestalten, über den Standard hinaus.
Bei Partnern, die ihr selbst betreut, sollen die Gebühren nicht mit jedem Euro Umsatz mitwachsen.
Eure wichtigsten Publisher bleiben exklusiv bei euch, ohne Sichtbarkeit für Wettbewerber.
Direkt im Interface, pro Publisher, Partnergruppe oder Produkt. Ohne Support-Ticket. Fehlt ein Feature, setzt lead alliance es als Projekt um.
Euer Pool bleibt geschlossen, niemand kommt ohne euer OK ins Programm. Ihr habt direkten Zugriff auf Kontaktdaten und erreicht eure Publisher per Messaging aus der Plattform.
Sales-Validierung, Klärfälle, Gutschriften und Auszahlungen übernimmt lead alliance. Ihr zieht die Reports und behaltet die strategische Führung.
| Öffentliches Netzwerk | Mit lead alliance | |
|---|---|---|
| Gebühren | 20 bis 30 % Network Fee auf jede ausgezahlte Provision, die Kosten wachsen mit dem Umsatz mit. | Monatliche Network Fee zwischen 2,5 und 12,5 %, stufenweise fallend. |
| Vergütung | Standardisierte Provisionsmodelle, Anpassungen pro Publisher nur eingeschränkt. | Pro Publisher konfigurierbar, CPO, CPC, TKP, Fix, Hybrid und Staffeln, direkt im Interface. |
| Publisher-Pool | Offener Marktplatz, gut performende Partner sind für andere Advertiser sichtbar. | Geschlossener Pool, kein Benchmarking, keine Empfehlung an Wettbewerber. |
| Fehlende Funktionen | Anfrage über Ticketsystem, Priorisierung über die zentrale Roadmap. | Als beauftragtes Projekt umsetzbar, direkt mit dem Entwicklungsteam abgestimmt. |
| Daten | Rohdatenzugriff oft eingeschränkt, Server-Standort häufig außerhalb der EU. | Rohdaten per API, Server in Deutschland, revisionssichere Logs. |
Ein Markenbotschafter bringt einen Kunden, der erst nach 30 Tagen oder auf einem anderen Gerät kauft. Im klassischen Cookie-Fenster geht er leer aus. Über die API-Anbindung an euer CRM vergütet ihr Partner für den Wert des Kunden statt für den letzten Klick.
Empfiehlt ein großes Medienhaus eure Produkte, blockieren Ad-Blocker einen Teil des Trackings. Der Verlag verliert Provision und beendet die Kooperation. Im privaten Netzwerk tauschen eure Server die Daten direkt mit denen des Verlags, Ad-Blocker greifen dort nicht.
Eine Airline empfiehlt nach der Flugbuchung den Koffer eines Partners. Über ein öffentliches Netzwerk zahlen beide dafür 20 bis 30 % Gebühr an einen Dritten. Im privaten Netzwerk tracken die Marken diese Sales direkt miteinander, Server-to-Server.
Standard-Empfehlungsprogramme sind anfällig für Eigen-Referrals über Fake-Konten, die Prüfung bleibt am Kundenservice hängen. Die Plattform gibt eine Prämie erst frei, wenn euer Abrechnungssystem per API meldet, dass der Neukunde bezahlt hat und die Widerrufsfrist abgelaufen ist.
Eine Zentrale verteilt Leads und Werbezuschüsse an rechtlich selbstständige Händler, ohne zu sehen, wer daraus Verträge macht. Die Plattform erfasst den Weg vom Klick auf der zentralen Website bis zum Vertrag vor Ort und schüttet Zuschüsse an die Händler aus, die nachweislich verkaufen.
Bei starren Provisionen zahlen Shops an Rabatttagen drauf, wenn die Marge ohnehin schmilzt. Eure Pricing-Engine meldet die aktuelle Marge per API, die Plattform passt die Provision für Vergleichsportale in Echtzeit an.
Verkäufer auf der Fläche empfehlen ungern den Online-Shop, weil der Umsatz nicht auf ihr Ziel einzahlt. Jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen QR-Code. Kauft der Kunde drei Wochen später online, ordnet die Plattform den Sale dem Mitarbeiter im Laden zu.
Ein Kunde klickt den Link eines Influencers im In-App-Browser von Instagram und kauft erst am nächsten Tag am Laptop. Klassisches Tracking reißt dort ab. Die Plattform speichert die Klick-ID serverseitig und führt den Kauf später wieder mit dem Partner zusammen.
Eigene Domain, eigenes Branding, eigenes Impressum. Custom-Umbauten setzt lead alliance direkt mit dem Tech-Kern um, das Auszahlungs- und Clearing-Handling wird euch komplett abgenommen. Alle Daten bleiben auf Servern in Deutschland.
Foto„Mit lead alliance haben wir seit vielen Jahren einen verlässlichen Partner an unserer Seite."
Christina Hofer · Telefónica
Mit einem eigenen Netzwerk wechselt ihr von der Miete ins Eigentum. Ihr bestimmt Regeln und AGB und behaltet die volle Datenhoheit. Statt prozentualer Abgaben auf jede Provision zahlt ihr planbare Gebühren, die mit wachsendem Volumen relativ sinken.
Nein. Die Einrichtung ist einmalig und schlüsselfertig, Betrieb und Auszahlungen übernimmt lead alliance. Ihr startet mit den Publishern, die ihr schon habt, parallel zu eurem öffentlichen Netzwerk. Sobald ihr spürbar Network Fee auf eure eigenen Partner zahlt, rechnet sich das eigene Netzwerk.
Nein. Die Plattform ist fertig und wird von lead alliance betrieben, ihr konfiguriert sie für euer Programm. Ihr baut auch keinen offenen Marktplatz auf. Euer privates Netzwerk ist euer eigenes Partnerprogramm mit den Publishern, die ihr auswählt.
Der Umzug startet mit einer kontrollierten Pilotphase. Eure wichtigsten Publisher laufen im Parallelbetrieb, bevor ihr umstellt. So vermeidet ihr Umsatzrisiken und Tracking-Ausfälle beim Wechsel.
Nein. lead alliance übernimmt das operative Daten- und Auszahlungsmanagement für eure Partner. Euer Team behält die strategische Führung.
Eure Agentur betreut das Programm auf lead alliance wie bisher. Über das Rollen- und Rechtemanagement gebt ihr genau frei, was sie sehen und ändern darf.
Blacklist-Checks und tägliche Reports laufen standardmäßig, im Full-Service überwacht unser Team den Traffic aktiv. Alle Server stehen in Deutschland, AVV und IT-Nachweise klären wir in der Freigabephase.
Ja. Ihr startet mit einem schlanken Setup parallel zu eurem öffentlichen Netzwerk und baut es mit wachsendem Volumen aus, bis hin zum White-Label-Setup unter eurer Marke.
In der Demo gehen wir auf euer aktuelles Setup und eure Anforderungen ein und zeigen euch passend dazu die Möglichkeiten mit lead alliance.